Politisches Sommerfest der SPD in Ganderkesee

Rolf Oetken und Axel Brammer
 
 

Brammer irritiert über das Verhalten von ATLAS Chef Filipow

Die Teilnehmer beim SPD-Sommerfest am Freitag Abend im Schützenhof Ganderkesee waren rundum zufrieden.
Der Schützenhof sorgte für das leibliche Wohl, Landtagsabgeordneter Axel Brammer hatte ein 50 Liter Faß Freibier gespendet.

Fred Molde verwöhnte die Gäste musikalisch. Neben Irish Folk hatte er auch ein paar politische Lieder im Programm.

Landtagsabgeordneter und Unterbezirksvorsitzender Axel Brammer machte zu Beginn der Veranstaltung deutlich, dass dieses Fest als öffentliche Veranstaltung und Wahlkampfauftakt geplant war.

Es sollte vor allem aber auch eine Solidaritätsveranstaltung für die Kolleginnen und Kollegen der Firma ATLAS sein. Die waren auch ausdrücklich eingeladen.

Neben zahlreichen Genossinnen und Genossen waren dann auch eine ganze Reihe von Kolleginnen und Kollegen der Firma ATLAS zu Gast. Es gab einen regen Meinungsaustausch.

Axel Brammer und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Rolf Oetken waren zu Beginn der Veranstaltung noch einmal auf die Situation bei ATLAS eingegangen.

Brammer sagte, dass er den ATLAS Chef Filipow bei einem Gütetermin Ende Juli erstmals life erlebt habe.

„Liebe Kolleginnen und Kollegen“, so Brammer, „Ihr wollt ja eigentlich nur eine anständige tarifliche Bezahlung.
Aber nachdem ich den erlebt habe, kann ich nur feststellen, Ihr habt Anspruch auf saftige tarifliche Zulagen als Schmerzensgeld“.

Oetken und Brammer machten deutlich, dass die Beschäftigten nach jahrelanger Unsicherheit endlich Anspruch auf gesicherte Verhältnisse haben. Was da zurzeit abgeht ist unmenschlich und deprimierend.

Motivation, so Brammer, ist immer noch die beste Rationalisierung. Das hat Herr Filipow offenbar nicht begriffen.

Das der deutsche Staat wirtschaftlich gut dasteht hängt auch damit zusammen, dass wir in Deutschland seit über einem halben Jahrhundert eine funktionierende Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitnehmern und Gewerkschaften auf der einen Seite und den Arbeitgebern und ihren Verbänden auf der anderen Seite haben.

Das sind Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt.

Deshalb brauchen die Kolleginnen und Kollegen bei ATLAS unsere Solidarität, sie kämpfen stellvertretend für viele dafür, dass diese Sozialpartnerschaft erhalten bleibt.

 
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